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Ein Blick ins Atelier von Brioni
22.01.2019
Brioni

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Ein Blick ins Atelier von Brioni

22.01.2019

6000 von Hand gesetzte Stiche, 220 Schritte und 22 effektive Arbeitsstunden. Das sind die Eckdaten, die einen Brioni-Anzug ausmachen. Was man sieht und fühlt: Materialien höchster Qualität, perfekte Verarbeitung und die klassischen Schnitte, die zur Handschrift Brionis gehören. Kein Wunder, das Unternehmen hat Prêt-á-Couture geprägt. Handgefertigte Konfektionsmode, die Mischung aus Prêt-à-Porter und Haute Couture also.

1945 von Schneider Nazareno Fonticoli und Designer Gaetano Savini in Rom gegründet, wurde das Unternehmen schnell zum Symbol exklusiven Lifestyles. Und auch beim Namen setzte man auf italienische Lebensstil – auf den Brijuni-Inseln in Kroatien, die auf italienisch Brioni heißen, vergnügte sich ab Ende des 19. Jahrhunderts der europäische Jetset.

Schneidertradition und kulturelles Erbe

Seit 1959 hat Brioni seinen Firmensitz in Penne in den Abruzzen. Hier schlägt das Herz der italienischen Schneidertradition, ein kulturelles Erbe, das über Jahrzehnte von erfahrenen Meistern an junge Talente weitergegeben wurde. Deshalb wurde 1985 auch die Scuaola di Alta Sartoria, die erste und einzige Schule für Schneiderei in Italien, gegründet. Eine eigene Schule für eigene Schneider wurde zum Geheimrezept.

Brioni Legenden

Brioni stattet europäischen Adel und Hollywoodstars aus. Sie werden im Haus Brioni-Legenden genannt, darunter Pierce Brosnan. Er ist übrigens aktuelles Brioni-Testimonial. Natürlich fehlt Brioni auf keinem roten Teppich: Samuel L. Jackson, Tom Cruise, Daniel Craig, Brad Pitt, ja sogar Arnold Schwarzenegger steht auf der Liste der eingekleideten Stars. Frischen Wind bringt Nina-Maria Nitsche, die erste weibliche Kreativdirektorin von Brioni, in das Unternehmen.

Die Handwerkskunst, die Leidenschaft, der Perfektionismus, die Unternehmenswerte – das sind die wesentlichen Kriterien, die die Begehrlichkeit von Marken ausmachen. Mitten im Geschehen kann man das am besten spüren. Wir besuchen die Labels aus dem Goldenen Quartier in ihren Ateliers und schauen den Kreativen dort über die Schultern.

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