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Valentino blickt nach Afrika

Frühjahr/Sommer-16-Kollektion auf einen Blick

Nach den winterlichen Ausflügen in die Designs der Wiener Werkstätten zieht es Maria Grazia Chiuri und Pierpaolo Piccioli im Sommer 2016 nach Afrika. Von wallenden Kleidern, Leinentuniken, Metallhalsreifen, die an das alte Rom erinnern, schlägt das Designerduo einen Bogen zu opulenten Bastfransen, Intarsien, Afrikanischen Stammes- und Batikmustern kombiniert mit feiner Spitze. Die Haare werden eng am Kopf geflochten und zu einem Knödel gebunden. Knüpfmuster der Masai, wie man sie von den Kunsthandwerksmärkten kennt, oder Miniaturmasken aus Metall dienen als Applikationen auf Handtaschen. Die Masken, ebenso wie die Terracotta-Schmuckstücke sind das Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem Accessoire- und Schmuckdesigner Alessandro Gaggio.

Accessoires
Federn oder bastartige Fransen an Ärmeln und Ausschnitten, Perlenstickereien an Handtaschen und Kragen. Amulette und flache Riemchensandalen lassen auf einen afrikanisch-heißen Sommer hoffen.

Our Favorite
Das transparente Spitzenkleid, dazu Gaggios Halsschmuck aus Keramik, darüber ein knöchellanger, schwarzer Sommermantel mit bunt kontrastierenden Perlenstickereien.

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