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Louis Vuitton: Lost in Atlantis

Nach vier Fashion Weeks mit hunderten Shows und Präsentationen zum Schluss in Paris noch einen Höhepunkt draufzusetzen, ist eine echte Herausforderung. Die geladenen Gäste erwartete in der Fondation Louis Vuitton eine Art Unterwasserwelt, ein versunkenes Atlantis. 57 Säulen ragten aus allen Winkeln in den Runway, überzogen mit 200.000 von Hand fixierten, teils gebrochenen und geborstenen Spiegeln. Verantwortlich für dieses spektakuläre Vexierbild zeichnete der französische Künstler Justin Morin, der seine Installation Melted Bones für Louis Vuitton weiterentwickelte. Dass so eine versunkene Welt ganz wunderbar mit Nicholas Ghesquières Sci-fi-Visionen harmoniert, stand nach der Show außer Frage. Stretchkleider im Color-Block, Röhrenkleider, wallende Slipdresses in Kombination mit überlangen Lederhandschuhen: Die Heroinen von heute kleiden sich durchaus in Samt und Seide.

Accessoires
Das eckige Kofferformat darf naturgemäß nicht fehlen. Ghesquière interpretiert den Rucksack als Handtasche neu. Der hat jetzt einen breiten Trageriemen bekommen. Riesenfliegermützen. Ob sich die durchsetzen werden?

Our Favorite
Wallendes Slipdress aus feuerroter, dunkelblauer und weißer Seide mit nur bis zur Taille geschlossenem, schwarzem Lederüberrock.

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