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Ballett mit Valentino

Wenn sich das Designer-Duo Maria Grazia Chiuri und Pierpaolo Piccioli in ein Thema vertieft, dann tut es das mit letzter Konsequenz. „Wir denken immer, dass Mode etwas Kulturelles ist und nicht einfach nur das Abliefern fertiger Kleidungsstücke“, sagt Chiuri. „Unser Job ist eine Gelegenheit, die Zeiten, in denen wir leben, zu beschreiben.“ Diesmal tauchten die beiden Kreativköpfe in die Welt von Martha Graham, Merce Cunningham, Diaghilev und seines russischen Balletts ein. Tutus, Sweater, Fransen, Drapierungen und viele Lagen hauchzarter Materialien. Der strenge Knoten der Primaballerina kombiniert mit fließendem, gerafftem Jersey oder Samt, kombiniert mit Plisseeröcken. Bänder und Schleifen um die Taille und an den Schuhen, zahlreiche Straß-Stickereien, in denen sich das Scheinwerferlicht tausendfach bricht. Dazu nachlässig einen Mantel über die Schultern geschwungen, dann schnell in die Stiefel hinein- und zum Bühnenausgang hinausgeschlüpft. Die Kollektion scheint aus unserer Zeit gefallen zu sein und trifft damit genau den Zeitgeist und den Wunsch nach einer besseren (Traum-)Welt.

Accessoires
Bodybags mit breiten, bestickten Trageriemen: winzige Täschchen auf Taillenhöhe, eng am Körper getragen.

Our Favorite
Schwarz in Schwarz: Fester Rollkragenpullover, Leggings, dazu Bergschuhe, darüber ein Tutu aus Wollstoff und Tüll.

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