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Wiens erste Adressen

03.10.2016

Parkapartments am Belvedere by SIGNA (c) RPBW

Im ersten Bezirk gibt es nur rund 4.000 Eigentumswohnungen. Tendenz leicht steigend. Doch die Nachfrage steigt noch stärker. Was macht Wien als Immobilienstandort attraktiv? Das haben wir Eugen Otto, Geschäftsführer von Otto Immobilien, gefragt.

Wien belegt in Rankings über attraktive Wohnorte regelmäßig Platz eins. Doch was genau sind die Gründe, warum Menschen hierher siedeln? „Der größte Magnet sind die Schulen und die Erziehung der Kinder. Wiener Privatschulen sind sehr begehrt. Die stabile politische Situation, nicht zuletzt verbunden mit der persönlichen Sicherheit und der guten Infrastruktur, sind beim Wohnungskauf in der Stadt immer ein Thema“, erklärt Otto. An dritter Stelle stehen das reiche kulturelle Angebot und die abgesicherten Möglichkeiten beim Immobilienerwerb.

Stabilität als Sexappeal

Mit diesen Parametern steht Wien als Investitionsplatz sehr gut da. „Unser Sexappeal ist die Stabilität, es gibt keine extremen Schwankungen bei Mieten und Kaufpreisen“, sagt Otto. Wien ist für deutsche und amerikanische Immobilieninvestoren deshalb als stabile Ergänzung im Portfolio attraktiv. „Wir werden gerne beigemischt.“ Und es gebe die wachsende Bereitschaft für schönes Wohnen wirklich viel Geld auszugeben. Entsprechend viele interessante Objekte sind gerade im Entstehen – die von Stararchitekt Renzo Piano entworfenen Parkapartments am Belvedere by Signa zum Beispiel mit Blick über die Metropole und dennoch in zentraler Lage, dem neu geschaffenen Quartier Belvedere.

 

Der Trend gehe grundsätzlich dahin, schon vom Plan weg zu kaufen, noch bevor das Bauprojekt startet. Laut Otto werden Wohnungen, deren Quadratmeterpreis über 6000 Euro liegt, eher für die Eigennutzung angeschafft, günstigere eher zur Vermietung.

Besonders beliebt: die Wiener City

Höchstpreise werden vor allem im ersten Bezirk bezahlt. Denn die Wiener City ist kein toter Handels- und Touristenplatz à la City of London oder die Innenstadt von Prag. Der erste Bezirk versteht sich als Miteinander von Bewohnern und Gästen. Otto glaubt, dass die Anzahl der bewohnten Wohnungen zunehmen und die der Büros stagnieren werde. Banken und Versicherungen ziehen in günstigere Lagen, dadurch werden Flächen fürs Wohnen frei. Erstmals seit langem kommen im Zentrum komplett neu gebaute Wohnflächen dazu. „Im Ersten gibt es eine gut gefüllte Pipeline von mehreren Zehntausend Quadratmetern neuer Wohnprojekte für die nächsten 18 bis 36 Monate“, sagt Otto. Man kann also zweifellos sagen: Die Innere Stadt wächst.

Eugen Otto

Eugen Otto

OTTO Immobilien

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