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Vienna Design Week: Design für Daheim
04.10.2016
City Rooms © Artek

City Rooms © Artek

Fremdes Vogel © zerunianandweisz

Fremdes Vogel © zerunianandweisz

© Karak

© Karak

Ornamentlabor © Karak

Ornamentlabor © Karak

Vienna Design Week: Design für Daheim

04.10.2016

Zu Hause umgibt man sich gern mit Besonderem. Doch das zu finden, ist oft eine Lebensaufgabe, ein beständiger Work-in-Progress, denn fertig eingerichtet ist man eigentlich nie. Die Hingucker und individuellen Stücke, die einer Wohnung erst den ganz eigenen Stil verleihen, nach denen darf man ruhig lange suchen. Die Vienna Design Week ist eine Gelegenheit, Partner zu finden, die vielleicht genau das gewisse Etwas haben, das man bisher vermisst hat.


Unikate aus der Manufaktur

Da ist zum Beispiel die junge Vorarlberger Fliesenmanufaktur Karak zu Gast, die grafisch gestaltete Fliesen in japanischer Raku-Technik herstellt. Jede Fliese ist handgefertigt und ein Unikat. Der Entstehungsprozess ist während der Design Week im Ornamentlabor in der Rüdigergasse 14 zu sehen.

Oder die Designer Nadja Zerunian und Peter Weisz, die mit ihren Entwürfen in limitierten Auflagen dem traditionellen Handwerk der Romakultur einen Platz in der Designwelt und damit den Handwerkern in Rumänien eine neue Existenzgrundlage geschaffen haben. Zusätzlich zur Ausstellung Fremdes Vogel in der Festivalzentrale bespielen Zerunian und Weisz auch einen Pop-up-Store am Margaretenplatz.

Limitierte Ikonen

Im Einrichtungshaus Grünbeck ist das Stuttgarter Möbelunternehmen Knoll zu Gast, das für manche avantgardistische Ikone und handgearbeitete Polstermöbel verantwortlich zeichnet. Anlässlich der Vienna Design Week werden im Haus Grünbeck Designklassiker aus der Classic Edition, türkisches Design von Sadi und Neptun Ozis und neue Handwerkskunst von EOOS präsentiert.

Oder Sie begeben sich in den Vitra Showroom, wo das Berliner Architekturbüro Kuehn Malvezzi City Rooms entstehen lässt. Als Highlight mit dabei: die Kiki Collection von Artek, 1960 vom finnischen Designer Ilmari Tapiovaara kreiert und nun mit von Raf Simons entworfenen Stoffen der dänischen Textilmanufaktur Kvadrat neu gestaltet.

Für die Neuinterpretation der Thonet-Bugholzmöbel fühlt sich die Firma Ton zuständig. Ihr Name erinnert nicht zufällig an den berühmten Holzmöbelhersteller: Ton steht in dessen direkter Nachfolge im tschechischen Bystritz. Anlässlich der Eröffnung des neuen Showrooms am Rudolfsplatz lädt das Unternehmen zum Talk mit seinen Designern Thomas Feichtner, Alexander Gufler, Kai Stania, Harald und Heike Guggenbichler ein.

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