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Interview: Daniel Schöfisch
28.03.2016
Daniel Schöfisch/Park Hyatt Vienna

Daniel Schöfisch/Park Hyatt Vienna

Park Hyatt Vienna

Park Hyatt Vienna

Park Hyatt Vienna

Park Hyatt Vienna

Park Hyatt Vienna

Park Hyatt Vienna

Park Hyatt Vienna

Park Hyatt Vienna

Daniel Schöfisch/Park Hyatt Vienna

Daniel Schöfisch/Park Hyatt Vienna

Interview: Daniel Schöfisch

28.03.2016

Alles neu macht heuer ausnahmsweise der März. Zumindest im Park Hyatt Vienna. Daniel Schöfisch, Chef de Cuisine der neu gestalteten The Bank Brasserie & Bar hat ein Faible für französisch-mediterrane und regionale Küche. Nach beruflichen Aufenthalten in Palm Beach und Berlin ist er nun schon seit zwei Jahren in Wien tätig. Hier schätzt er besonders den kulturellen und kulinarischen Einfluss der Nachbarländer. A la Carte reihte ihn in seiner aktuellen Ausgabe unter die Aufsteiger des Jahres.

Lieblingsessen aus der Kindheit Kartoffelpuffer mit Apfelmus
Zubereitet von Oma
Größte Leidenschaft abseits der Kulinarik Reisen
Letzte Wirkungsstätte Grand Hyatt Berlin


The Bank Brasserie und Bar steht unter dem Motto Kosmopolit in Wien und Wiener Kosmopoliten. Wie setzen Sie das in der Küche um?
Wir versuchen mit der vergrößerten Auswahl an Speisen internationale Gäste ebenso wie Einheimische mit Fernweh anzusprechen. Das Konzept der Brasserie bietet eine große kulinarische Bandbreite, auf der sich bodenständige und qualitativ hochwertige Gerichte befinden.

Was ist eine kosmopolitische Speisekarte im Gegensatz zur bisher bemerkenswert wienerischen?
Vorab: Es wird auch weiterhin Wiener Gerichte geben. Die sind ja immer sehr gut bei den Gästen angekommen. Größter Unterschied ist das breit gefächerte Angebot, das in vielen europäischen Ländern Station macht, um dort Klassiker der jeweiligen Region mit an Bord zu nehmen. Ein Fokus liegt auf Meeresfrüchten in verschiedensten Variationen – natürlich stets mit Bedacht, dass diese möglichst aus zertifiziert nachhaltigen Fischereien kommen.

Wird es auch weiterhin den Chef’s Table und die Showküche geben?
Die Showküche bleibt natürlich weiterhin bestehen, wir haben ja nichts zu verbergen, und der beliebte Chef’s Table bleibt auch. Nun sind die Möglichkeiten, ihn zu bespielen, noch größer. Da haben wir die eine oder andere Überraschung in der Hinterhand.

Wird es ein musikalisches Konzept geben?
Wir arbeiten mit internationalen Profis aus dieser Branche zusammen, um hier das bestmögliche Erlebnis zu schaffen. Sanfte, eher zurückhaltende Töne am Morgen und zur Mittagszeit – etwas Soul und jazzigere Töne gegen Abend. Zu später Stunde dann auch gerne mal ein bisschen Upbeat und Funk. Jeden Donnerstag haben wir einen Resident DJ an den Turntables.

Geht das Daylife direkt ins Nightlife an der Bar über? Wird man den Tag von der Nacht unterscheiden können?
Es wird Unterschiede im Angebot geben: Von Frühstück über Lunch, ein Gläschen Wein am Nachmittag, bis hin zum Dinner oder zum Absacker in der Bar. Mittags finden sich in der Brasserie neben frischen Salaten leichte Gerichte, sowie ein „Plate du jour“, also ein täglich wechselndes Gericht. Die Brasserie wird weiterhin an den Öffnungszeiten festhalten, aber in der Bar gibt es einen fließenden Übergang, so dass sie von früh morgens bis spät in der Nacht durchgängig geöffnet bleibt.

The Bank Brasserie & Bar

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