Menü
Mix und Match auf der Frieze Week
© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

© friezepress

Mix und Match auf der Frieze Week


Nach der London Fashion Week in Soho zog es Mode- und Kunstaffine in der vergangenen Woche in den Regent’s Park. Dort fand die Frieze Art London statt: Die Kunstmesse ist Tummelplatz für Prominenz aus der ganzen Welt und einer der bedeutendsten Umschlagplätze für Gegenwartskunst. Promisichtungen von Hotelerbin Nicki Hilton Rothschild bis Milliardär Eli Broad sind mindestens genauso wichtiges Gesprächsthema wie Rekordpreise bei den Kunstauktionen zur „Frieze Week“.


Kunstsammler stellen sich bei den Auktionshäusern Christie’s, Phillips oder Sotheby’s an, um dort Millionenbeträge loszuwerden. Das dürfte auch heuer nicht besonders schwierig gewesen sein: Die drei Auktionshäuser zusammengenommen hatten Kunstwerke im Wert von 260,8 Millionen Pfund im Gepäck.
London’s White Cube, eine der bekanntesten Galerien für Gegenwartskunst in Großbritannien, war bereits zehn Minuten nach Eröffnung der Preview gesteckt voll. Unter den Gästen drängten sich auch Schauspieler Benedict Cumberbatch und seine Frau Sophie Hunter. Gezaudert wurde hier eher nicht: Ein neues Werk von Damien Hirst war in weniger als einer Stunde verkauft – für über 1,2 Millionen Dollar. Auch der Österreichische Galerist Thaddaeus Ropac kann nicht klagen: Alex Katz „Road“ (2015) ging schon am Nachmittag des ersten Tages an einen neuen Besitzer, für geschätzte 400.000 Dollar.

Was Sie sonst noch wissen sollten:
Crossover: 164 Galeristen aus 27 Ländern spannten auf der Frieze Art London und der Frieze Masters den Bogen von der Gegenwartskunst zurück in die Kunstgeschichte. Der Trend zum Crossover von stylischem Mix and Match quer durch alle Epochen hat nun auch die Kunstsammler erreicht.

Im Fokus: Peckham. Künstler und Experimentierfreudige sind in das eher triste Elendsviertel im Südosten Londons gezogen, langsam erlebt der Stadtteil einen Aufschwung. Der derzeit heißeste Ratschlag für Sammler: Gehen Sie in die Galerien und Ateliers in Peckham.

Spitzenlos: Bei Phillips war das am 14. Oktober mit acht bis zwölf Millionen Pfund eine späte Zeichnung von Cy Twombly (ohne Titel) aus dem Jahr 2006. Spitzenlos bei Sotheby’s: Fontanas „La Fine di Dio“. Taxiert auf 15 bis 20 Millionen Pfund.

Teilen

Ich stimme zu, dass diese Seite Cookies für Analysen verwendet.