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Interview: Ilvie Wittek
06.09.2015
Ilvie Wittek (c) Kosmas Pavlos

Ilvie Wittek (c) Kosmas Pavlos

Interview: Ilvie Wittek

06.09.2015

Beruf Model
Alter 23
Lieblingskleidungsstück Vintage-used Jeans, gekauft in NYC
Leidenschaft Hundetrainerin
Kontakt www.wienermodels.com

Mit Rücksicht auf Mutter Erde


Gärtnerin, Pferdewirtin, Krankenschwester oder Schönheitschirurgin – davon träumt Ilvie Wittek als Kind. Als sie ein Headbooker von Wiener Models in der U-Bahn entdeckt, wird sie durch Zufall dennoch Model. Bereits mit 13 Jahren sammelt sie erste Erfahrungen, erhält 2012 den Vienna Fashion Award, läuft für Prada und Louis Vuitton, wird für Editorials in der Vogue und soeben für das EN SUITE Magazin des Goldenen Quartiers gebucht. «Am Modelleben gefällt mir, dass man immer wieder neue Menschen und Charaktere kennenlernt, das Reisen und die Resultate unserer Arbeit», sagt die heute 23-Jährige.

Beschreiben Sie uns Ihr Lieblingskleidungsstück!
Meine eigene Haut. Sie ist anschmiegsam, leicht zu tragen und schützt vor Umwelteinflüssen.

Haben Sie ein System beim Wäschewaschen?
Normal, denke ich, wie es jede Frau machen würde: normale Wäsche bei 40°C, Jeans, Unterwäsche getrennt bei 60C°.

Wann und wo sieht man Sie im Schlabberlook?
Zuhause, sonntags, beim Einkaufen, und wenn ich reise.

Verraten Sie uns Ihre/n Lieblingsfotografen/in!
Harley Weir, Irina Gavrich, Stefan Armbruster. Ihre Liebe zum Detail, die Inszenierung und Darstellung der Orte machen sie besonders.

Worauf sind Sie besonders stolz in Ihrem Leben?
Mein Durchhaltevermögen, meine eigene Art und Weise, mich nicht unterkriegen zu lassen, mein Drang Vieles zu erleben, sowie die Art und Weise, wie ich mein Leben führe – mit Rücksicht auf Mutter Erde.

Sie versuchen ein bewusstes, nachhaltiges Leben zu leben. Wie trägt Wien zu diesem Lebensstil bei?
Wien ist eine Stadt, die das in vielen Bereichen fördert – von ökologischer Körperpflege über faire Mode bis zu Naturkostgeschäften ist hier alles zu finden.

Welche Frage hätten wir Ihnen noch stellen sollen?
Wie ich über Massentierhaltung denke, über Armut und Konzerne, über Themen, die global und wichtig sind.

Welche Frage hätten wir lassen sollen?
Die Wäschewasch-Frage!

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