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Interview: ANgel Tarpov
23.08.2016

Interview: ANgel Tarpov

23.08.2016

Im Alter von vier Jahren begann der gebürtige Bulgare ANgel Tarpov Cello zu spielen. Mit 16 begann er zu komponieren. Inzwischen hat er 100 Popsongs und 50 klassische Stücke geschrieben. Vor etwas mehr als zwei Jahren kam er aus New York, wo er bisher gelebt hat, nach Wien. Beim nächsten Pic Nic in the City wird er live spielen.

Stammt aus Bulgarien
Sternzeichen Steinbock
Ohrwurm mit 10 Jahren Bootylicious (Destiny’s Child)
Ohrwurm heute One Call Away (Charli Puth)


Angenommen, es gibt kein Cello – welches Instrument würden Sie wählen?
Flöte.

Sie sind in New York aufgewachsen. Was hat Sie nach Wien verschlagen?
Ich bin hergekommen, um hier Musik und Komposition zu studieren.

Was haben Sie in Wien als erstes besucht?
Den Stephansplatz.

Sie sind nun schon seit etwa zwei Jahren in Wien. Welcher ist der – Ihrer Meinung nach – eigenwilligste Ort in Wien oder die eigenwilligste Angewohnheit der Wiener?
Ich finde den Praterstern sehr eigenartig. Mir scheint, die Leute haben hier die Angewohnheit, rund um die Uhr betrunken zu sein.

Welcher Ort inspiriert Sie am meisten?
Die Mariahilfer Straße. Wegen der großen Auswahl an Dingen, die man dort bekommt.

Wenn Sie in der Früh aufstehen, welche Musik drehen Sie auf?
Jeden Morgen etwas anderes – heute Brian Adams.

Sie interpretieren klassische Musik auf populäre Weise. Welche Popstars inspirieren Sie?
Ich finde Popmusik von Frank Sinatra über ABBA, Mariah Carey und Whitney Houston bis in die frühen 2000er-Jahre mit Beyonce, Shakira oder Justin Timberlake toll.

Ihr viertes Soloalbum mit dem Titel „Save Me From This Hell“ ist gerade im Entstehen. Böse Zungen würden behaupten, dieser Titel beziehe sich auf Ihre Zeit in Wien?
„Save Me From This Hell“ bezieht sich auf all jene, die gerade eine schwere Zeit durchmachen. Ich will zeigen, dass wir alle, egal, welchen Beruf wir haben, die gleiche Macht haben. Denn am Ende sind wir alle gleich.

Angel Tarpov Video – The Knight Spirit

#picnicinthecity

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