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Hot Cocktail oder Punsch?
16.11.2016
Krone © The Bank Brasserie & Bar

Krone © The Bank Brasserie & Bar

Stefan Bauer © The Bank Brasserie & Bar

Stefan Bauer © The Bank Brasserie & Bar

Peso © The Bank Brasserie & Bar

Peso © The Bank Brasserie & Bar

Rubel © The Bank Brasserie & Bar

Rubel © The Bank Brasserie & Bar

Hot Cocktail oder Punsch?

16.11.2016

Die Winterzeit ist untrennbar mit Punsch und Glühwein verbunden. In zahlreichen Variationen wärmt beides köstlich von innen – wenn man ein paar Kleinigkeiten beachtet. Wir haben bei Senior Barkeeper von The Bank Bar, Stefan Bauer, Tipps zum Gelingen des Punsches eingeholt und ihn nach Cocktails als Alternativen gefragt, die mindestens ebenso herzerwärmend wirken. Dabei hat er uns auch noch ein Rezept verraten: für einen winterlichen Franz.


Punsch – aber richtig

  • Beim Verwenden von Zitrusschalen sollte das Weiße in der Schale entfernt werden. Es lässt den Punsch schnell bitter werden.
  • Gewürze bei Erreichen des gewünschten Geschmacks herausnehmen. Bei längerer Ziehzeit im warmen Getränk geben sie weiterhin Geschmack ab, der sich dann unerwünscht entwickeln kann.
  • Nicht zuviel Punsch auf einmal vorbereiten. Je länger er steht und warm gehalten wird, desto mehr Geschmack verdampft. Lieber eine zweite Portion vorbereiten und dann frisch erwärmen.

Hot Cocktails

Keine Lust auf Punsch? Dann ab in die Bar zum Aufwärmen: Auf einen Hot Toddy (Bourbon, Orangensaft, Zitronensaft, Honig und heißes Wasser) oder einen Hot Buttered Rum (brauner Zucker, heißer Apfelsaft, Gewürzbutter mit Piment, Zimt, Nelken und Vanille zum Überstreuen samt Zimtstange zum Umrühren). In Großbritannien, den USA, Kanada und Luxemburg trinkt man Eggnog. Heiß zubereitet ist er eine Variante des Eierpunsches. Ebenfalls in Großbritannien und an den Küsten Deutschlands erfreut sich der Grog großer Beliebtheit: Stefan Bauer bereitet ihn mit Honig, Rum, Limettensaft und heißem Wasser zu. Aber Vorsicht – kleiner Ausflug in die Etymologie: Wer zuviel Grog erwischt, fühlt sich am nächsten Tag leicht groggy!

Harte Währung

Nicht für Kurs- aber andere Schwankungen sorgt übrigens die neue Signature-Karte, die Stefan Bauer und sein Team für The Bank Bar entwickelt haben. Ganz wie in alten Zeiten, als The Bank noch ein Kassensaal war, rollt, oder vielmehr rinnt, hier wieder der Rubel, das Pfund, der Peso, Dollar, Yen, Sol, die Krone – und zwar als Cocktailkreationen.

Winterlicher Franz

20cl Gin
30cl Franzi (mit Kurkuma, Kardamom, Zimt und Zitronengras gewürzter Apfelsaft, als solcher im Handel erhältlich)
10cl Ingwerer
10cl Hollersirup
40cl Wasser

Alle Zutaten in einen Topf geben und erwärmen. Passt ausgezeichnet zu winterlichen Desserts.


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