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Funkeln, strahlen, glitzern

28.03.2017

Perfekte Unregelmäßigkeit und sinnliche Unkonventionalität – besser kann man die Schmucktrends des Sommers 2017 nicht ausdrücken. Pomellato beschreibt so die neue Linie Nudo Assoluto zum 50. Geburtstag des italienischen Labels. Die Beschreibung gilt aber ganz generell für aktuelle Schmuckstücke. Am wirkungsvollsten vermitteln amorphe Formen den Eindruck von Einzigartigkeit. Wenn erst die geraden Linien, die Ecken und Kanten verschwinden, wenn organische Formen ins Spiel kommen, dann strahlt das Stück gleich viel mehr Kraft aus.

Asymmetrie und Größe

Viele Trends gehen auch Hand in Hand mit der Mode. Asymmetrie zum Beispiel ist zur Zeit gerade ein auffallend starkes Designelement, um Unregelmäßigkeit und damit eine Spannung für das Auge des Betrachters herzustellen. Und Größe ist sowieso ein Thema. Je auffälliger, desto besser hieß das Schmuckmotto auf den internationalen Modeschauen. Und last but not least das Ethno-Thema – Formen aus anderen Regionen und Zeiten, die für das Heute aktualisiert werden.

Aber nicht alles, was am Trendbarometer vorgegeben wird, kann auch selbst getragen werden. Beim Kauf sollte man immer den Look der Trägerin beachten. Eher klassisch oder mutig? Eher gelb-, weiß- oder roségold? Ist sie Fan von Ornamenten und Symbolen? Ist sie der Typ für kräftige Farben oder eher Pastel? Mag sie Regelmäßigkeit oder das Chaos? Liebt sie es praktisch oder geht sie auch Kompromisse ein? Mit den passenden Antworten kommt man bei der Wahl des richtigen Stückes sehr weit. Denn unterm Strich sollte Schmuck ja vor allem ein Ziel erreichen: die Persönlichkeit der Trägerin unterstreichen!

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