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Passende Styles für die nächste Hochzeit

04.05.2017

Die Liebe hat wieder Hochsaison. Die Hochzeitseinladungen häufen sich. Auf manchen hinterlässt das Brautpaar auch Hinweise für den Dresscode. Aber auch wenn es keine ausdrückliche Kleidervorschrift gibt, ist trotzdem nicht alles erlaubt.


Das Brautpaar steht im Mittelpunkt. Es gilt als stillos, der Braut die Schau zu stehlen. Bei Kleidung und Schmuck mögen sich die Gäste daher grundsätzlich für die dezentere Variante entscheiden. Die Farben Weiß, Creme und Champagner sind der Braut vorbehalten. Zu wilde Muster oder tiefe Ausschnitte sind auch nicht angebracht. Stattdessen lieber auf Pastelltöne und romantische Blumenprints setzen.

Mit den Midikleidern von Emporio Armani und Bottega Veneta macht man alles richtig – raffiniert und gleichzeitig zurückhaltend. Und statt Sandalen sind vorne geschlossene Pumps angebracht. Etwas unkonventioneller fällt das asymmetrisch geschnittene Kleid von Mulberry aus. Es ist ein Hingucker, jedoch an den richtigen Stellen. Wer nicht im Kostüm erscheinen möchte, kann auch auf einen eleganten Hosenanzug setzen. Sowohl bei Valentino als auch bei Emporio Armani bestechen die Zweiteiler durch ihr edles Material und den nicht alltäglichen Schnitt. Bodenlange Kleider bleiben wie ultrakurze Minis im Schrank, es sei denn auf der Einladung steht White Tie, dann fällt die Wahl auf das Abendkleid von Brunello Cucinelli.

 

 

 

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