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Die großen Beauty-Trends für Sommer 2016
17.10.2015
© Maybelline / Jason Wu

© Maybelline / Jason Wu

© Chanel

© Chanel

(c) Chanel

(c) Chanel

© mabelline / Marissa Webb

© mabelline / Marissa Webb

© Louis Vuitton

© Louis Vuitton

© Essie

© Essie

© Maybelline / Wes Gordon

© Maybelline / Wes Gordon

(c) Essie / Jenny Packham

(c) Essie / Jenny Packham

Die großen Beauty-Trends für Sommer 2016

17.10.2015

Mode haben wir in den letzten Wochen zur Genüge gesehen. Dabei investieren Make-up-Artisten mindestens ebenso viel Energie in ihre Beautylooks wie die Designer in das Zusammenstellen der Kollektionen. Wir haben die großen Trends herausgesucht, die wir bis zum Sommer 2016 vor dem Spiegel üben können.


Wu-Red. Bei den Beauty-Trends der Fashion Weeks fielen vor allem sie auf: Die roten Lippen sind wieder da. Waren sie je weg? Bei Designer Jason Wu stehen sie im Mittelpunkt, mit dem eigens für die NY Fashion Week kreierten „Wu-Red“. Das Make-up dazu bleibt dezent.
Metallic Eyes. Khaki schimmert bei Marissa Webb auf den Augen, sie kombiniert den Ton mit einem auberginefarbenen Lidstrich und trägt ihn bis zur Augenbraue auf. Buntere Disco-Eyes sehen wir bei Dries van Noten und Giambattista Valli.
Drama-Brauen. Auf betonte Augenbrauen setzt Wes Gordon in Kombination mit frischem Make-up und sanften Konturen. Die Dicke der Augenbrauen steigert sich bei Oscar de la Renta. Und maximal buschig werden sie schließlich bei Christopher Kanes rohem Out-of-Bed-Beautylook in London.
Marshmallow oder Spaghetti Strap. Davon gibt es nächsten Sommer eine Portion auf die Nägel. So heißen nämlich die neuen Töne bei Essie. Welche Farbe bitte? Zartrosa in allen Nuancen.
Natur pur. Erdtöne gibt es zu sinnlichen Kollektionen wie Etro, Valentino, Alexander McQueen.
Jet Set Style. Chanel schminkt Frauen zur Pilotin. So schickt Karl Lagerfeld die Models zur Show, für die er einen Chanel-Airport bauen ließ. Für die Straße wird der Look wohl reduziert.
Zukunftsweisend. Louis Vuitton ließ wieder die zur Zeit wichtigste Make-up-Artistin der Welt für sich arbeiten: Pat McGrath. Im Zentrum stehen ihre „deconstructed lashes“. Sprich: Wimpern dürfen falsch sein, aber bitte nur stellenweise, kunstvoll und futuristisch.

 

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