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Diamonds are forever
28.11.2015
Diamonds are forever (c) Louis-Vuitton Damien Ropero

Diamonds are forever (c) Louis-Vuitton Damien Ropero

Diamonds are forever (c) Louis-Vuitton Damien Ropero

Diamonds are forever (c) Louis-Vuitton Damien Ropero

Diamonds are forever

28.11.2015

Egal, ob am Ring, am Collier oder als Ohrstecker. Diamanten sind für die Ewigkeit. Sagt man. Da schadet es nicht, einmal näher auf die Funkelsteinchen einzugehen: ein kleines Diamantenlexikon. Und damit wir wissen, wovon die Rede ist – die aktuelle Schmuckkollektion Monogram von Louis Vuitton.


Carat, Color, Clarity, Cut: die 4C
Gewicht, Farbe, Reinheit, Schliff – das sind die vier Hauptkriterien für Diamanten, nach den englischen Bezeichnungen auch 4C genannt. Das Gewicht wird in Carat angegeben, sollte aber nie alleine über den Kauf entscheiden. Ein Carat entspricht 0,20 Gramm. Da große Steine seltener vorkommen, sind sie wertvoller. Faustregel für die Größe: Für junge Damen sind zwei Carat zu viel, für reifere 0,25 zu wenig. Bei Color, der Farbe, steht D für völlige Farblosigkeit. Das ist selten, daher teuer. Die Clarity, also die Reinheit, sollte zwischen IF (lupenrein) und SI1 (kleine Einschlüsse) liegen. Allerdings kann man ohne Mikroskop auch die „very, very small inclusions“ (VVS1) nicht sehen.

Der Schliff
Cut, eines der 4C, müssen wir genauer betrachten. Denn der Schliff ist das einzige Kriterium, das durch Menschenhand beeinflussbar ist. Der runde Brillantschliff gilt als Klassiker und ist im Vergleich zu anderen Schliffen der teuerste. Auch beliebt: Princess, Oval, Marquise und Smaragd. Zum Fachsimpeln: Der perfekte Schliff gibt Diamanten das Funkeln, Feuer (das Farbspektrum des gebrochenen Lichts) und die Brillanz (Summe des reflektierten Lichtes, die bei perfekten Schliffen bei 99 Prozent liegt und durch unten offene Fassungen nicht erhöht werden kann). Für optimalen Lichteinfall und Reflexion sorgen Symmetrie und Proportionen: Beides sollte mit „excellent“ oder „very good“ bewertet sein. Genauso wie das Finish. Sonst könnten Streifen oder Kratzer von der Polierung den Glanz mindern. Die Fluoreszenz prüfen Gemmologen durch die Bestrahlung mit UV-Licht. Die beste Kategorie lautet „none“, „slight“ ist noch akzeptabel. Andere Steine können bei Sonnenlicht trüb erscheinen.

Das Zertifikat
Jeder Diamant hat einen Ausweis, der ihn unverwechselbar macht. Es sollte von einem der drei international renommierten Institute ausgestellt sein: GIA, HRD oder IGI.

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