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Robert La Roche: museumsreife Brillen
03.05.2016
Robert La Roche

Robert La Roche

Robert La Roche

Robert La Roche

Robert La Roche (Foto: Nathan Murrell)

Robert La Roche (Foto: Nathan Murrell)

Robert La Roche (Foto: Werner Pawlok)

Robert La Roche (Foto: Werner Pawlok)

Robert La Roche

Robert La Roche

Robert La Roche: museumsreife Brillen

03.05.2016

Die Ausstellung Robert La Roche: Personal View im Museum für angewandte Kunst widmet sich dem Oevre des Brillendesigners. Er erhob Wien auf dem internationalen Parkett zur Metropole der Kreativität, Kultur und des Designs.


Was als Ein-Mann-Unternehmen im achten Wiener Bezirk begonnen hatte, entwickelte sich binnen kurzer Zeit zum weltweit gefragten Label. Robert La Roche hat mit seinen klassischen und extravaganten Brillenkollektionen eine Weltmarke geschaffen. „Ich habe mir einmal den Spaß erlaubt auszurechnen, wie viele Brillen ich in meiner Laufbahn verkauft habe: Konservativ geschätzt, müssen es an die vier Millionen besser sehende und besser aussehende Kundinnen und Kunden weltweit sein. Dieser Gedanke bereitet mir große Freude“, resümiert La Roche sein Lebenswerk. Zu den besser (aus-)sehenden Kunden gehören Hollywoodgrößen wie Kevin Kostner oder Meryl Streep. Auch Arnold Schwarzenegger griff zu den Brillengestellen aus seiner alten Heimat. Trendsetter und Avantgardisten wie Yoko Ono und Andy Warhol fanden sich ebenso in den Entwürfen des Österreichers mit Hugenotten-Wurzeln wieder.

Rund 500 Objekte aus La Roches persönlichem Firmenarchiv fanden ihren Weg in das MAK, das sich in der ersten Personale des Designers nun dessen Oevre widmet, das sich in ebenso gewagten Werbekampagnen und Anzeigensujets wie Entwürfen hervortat. „Die Erfolgsgeschichte von La Roche spiegelt auch die kreative Energie Wiens um die 1980er-Jahre wieder“, so der Kurator der Ausstellung Thomas Geisler. Das alles kann in der MAK-Schau nacherlebt werden. Und im MAK-Shop können zahlreiche Original-Vintage-Modelle von La Roche erstanden werden.


Robert La Roche: Personal View
Im MAK DESIGN LABOR des Museums für angewandte Kunst
ab 4. Mai bis 25. September 2016

www.mak.at


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