Menü
Aï: So japanisch geht Weihnachten
10.11.2017
(c) Pixelcoma

(c) Pixelcoma

Aï (c) Walter Luttenberger

Aï (c) Walter Luttenberger

Samuel Wilkes / Aï (c) Pixelcoma

Samuel Wilkes / Aï (c) Pixelcoma

Aï (c) Walter Luttenberger

Aï (c) Walter Luttenberger

(c) Pixelcoma

(c) Pixelcoma

Aï: So japanisch geht Weihnachten

10.11.2017

Samuel Wilkes ist in Neuseeland geboren, war lange in den besten Küchen Asiens unterwegs und ist nun Chef im Aï in Wien. Ein Gespräch über asiatisches Kochen und Trends, die anhalten.


Sie Sind ein Globetrotter – was ist der größte internationale Foodtrend zu Weihnachten?
Sören Herzig (Küchenchef im Aï, Anm.) und ich beobachten einen Trend hin zu traditionellen Gerichten mit einem modernen Twist. Das Bedürfnis nach gesundem Essen hält auch noch längere Zeit an. Die Menschen wollen leichter und besser ausbalancierte Gerichte essen. Das gilt auch für Weihnachten. Im Aï  werden wir zum Beispiel Teriyaki Truthahn mit Wafu Sauce auftischen, dazu japanischen Glühwein aus Pflaumenwein und Whiskey.

Welches japanische Gericht würden Sie für Weihnachten und Silvester empfehlen?
Am Weihnachtsabend würde ich einen Crispy Skin Arctic Char (Seesaibling) vom Robata Grill empfehlen. Ein leichter, geschmackmackvoller Fisch, der genug Raum für den Teriyaki Truthahn danach lässt. Zu Silvester geht es ja eher ums Feiern, da würde ich eine Aï Selection of Kaviar mit einem Glas Louis Roederer Brut Premier bestellen.

Drei Dinge, die ich immer zuhause haben muss, wenn ich asiatisch kochen möchte…
Eine asiatische Frau (haha), ok, jetzt im Ernst: 1. Sojasauce, weil Salz ist nur Würze, Soja ist Geschmack. 2. Shichimi Togarashi: die japanische Mischung aus sieben Gewürzen ist universell einsetzbar. 3. Natives Sesamöl zum Braten.

Was ist Ihr Lieblingsgericht auf der Aï-Karte?
Yakitori Chicken Skewers – weil Einfachheit so raffiniert sein kann.

Bitte teilen Sie ein Geheimnis aus der Küche mit uns…
Die leichte japanische Marinade: Sake, Light Sojasauce and Ingwersaft (200g, 100g, 15g). Fleisch oder Fisch zehn Minuten vor dem Anbraten einlegen. Schmeckt großartig!

Teilen

Ich stimme zu, dass diese Seite Cookies für Analysen verwendet.